Corona: Hinweise für Betriebe

(wird laufend aktualisiert und ergänzt)

Corona: Finanzen / Bürgschaften / Zuschüsse

Corona: Handlungsempfehlungen für Kleinunternehmen

Corona: Hinweise aus der Rechtsberatung

Corona: Hinweise aus dem Bildungsbereich



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Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

 tmasgff.de - Thüringer Verordnung zur weiteren Verbesserung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus

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8. Mai 2020, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Ab dem 15. Mai 2020 ist die Öffnung insbesondere gastgewerblicher Betriebe wieder möglich.

Fußpflege, Kosmetik- und Nagelstudios

Wichtig!
Bei Widersprüchen zwischen den Regelungen des Freistaates Thüringen und den Empfehlungen der Berufsgenossenschaft gelten die Regelungen des Freistaates Thüringen.

Empfehlung
Wir empfehlen die Datenschutzhinweise zu verwenden.

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Arbeitsschutzstandards für das Friseurhandwerk

Wichtig!
Bei Widersprüchen zwischen den Regelungen des Freistaates Thüringen und den Empfehlungen der Berufsgenossenschaft gelten die Regelungen des Freistaates Thüringen.

Empfehlung
Wir empfehlen die Datenschutzhinweise zu verwenden.

Fragen und Antworten der BGW (werden täglich aktualisiert) zum Hygienekonzept der Friseurbetriebe - bgw-online.de 



Hinweise vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

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FAQ: Fragen und Antworten für Handwerksbetriebe

Seitens der Handwerksunternehmen und der Handwerksorganisation erreichen den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gegenwärtig verstärkt Fragen zum Coronavirus und dem Umgang damit bzw. mit hieraus erwachsenden Problemen. Nachfolgend finden Sie verschiedene Hinweise, Materialien und Internetseiten mit aktuellen Informationen rund um diese Thematik.

Hinweise für Betriebe / www.zdh.de

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Matrix zur Liquiditätssicherung

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Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

Lieferketten

Infolge der Corona-Krise wurden international bestehende Lieferketten der Thüringer Wirtschaft unterbrochen. Durch fehlende Vorleistungsgüter, Einfuhrbeschränkungen oder eingeschränkte Personenfreizügigkeit können Produktionsprozesse erheblich beeinträchtigt sein.

Die neu eingerichteten „Kontaktstellen Lieferketten“ unterstützen betroffene Unternehmen in Thüringen auf fachlicher und ggf. politischer Ebene dabei, Lieferketten wiederherzustellen oder Alternativen zu finden, soweit die Unternehmen nicht selbst eine Lösung finden konnten.

Das Thüringer Wirtschaftsministerium arbeitet dabei eng mit dem Thüringer Netzwerk aus den drei Thüringer Industrie- und Handelskammern (IHK), der Handwerkskammer Erfurt als Vertreterin der Thüringer Handwerkskammern (HWK) sowie der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) zusammen und hält den Kontakt zu den Bundesministerien sowie weiteren Bundesbehörden.

Kontakt

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Susanne Glatz
Betriebsberater

Tel. 0361 / 67 07 - 4201
sglatz--at--hwk-erfurt.de

weitere Informationen (Thüringer Wirtschaftsministerium, 3. Kontaktstelle Lieferketten)



Entschädigung bei Tätigkeitsverbot nach §56 Infektionsschutzgesetz (IFSG) für Arbeitgeber und Selbständige, Thüringer Landesverwaltungsamt

Informationen nach aktuellem Stand vom Thüringer Landesverwaltungsamt (Antragsformular für Arbeitgeber, Antragsformular Selbständige)



Erstattung des Verdienstausfalls durch die Betreuung von Kindern nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Antrag für Arbeitgeber, Thüringer Landesverwaltungsamt (pdf)

Antrag für Selbständige, Thüringer Landesverwaltungsamt (pdf)



Kontakt Thüringer Landesverwaltungsamt:
Für telefonische Auskünfte zum Entschädigungsverfahren nutzen Sie bitte das Servicetelefon unter:
0361 – 57 332 1469 (Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr)

Ihre Anfragen (keine Anträge) auch per E-Mail unter: coronaentschaedigung@tlvwa.thueringen.de

Handwerkerrentenversicherung - Aussetzung der laufenden Beitragszahlung

Corona und Handwerkerrentenpflichtversicherung

Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind (i.d.R. über die Handwerkerrentenversicherung) und durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag ihre Beitragszahlung bis zum 31. Oktober 2020 aussetzen.

Betroffene können sich unter Hinweis auf die Corona-Pandemie formlos an ihren Rentenversicherungsträger wenden und eine Aussetzung der laufenden Beitragszahlung beantragen.

Weitere Hinweise erhalten Sie auf derDRV-Internetseite.



25. März 2020

Stundung der Sozialversicherung möglich

Von der Corona-Krise in Not geratene Unternehmen können sich die Sozialversicherungsbeiträge für die Monate März und April 2020 stunden lassen.

Weitere Informationen

Stundung von Gewerbesteuern und Mieten in Erfurt

Die Landeshauptstadt Erfurt wird den von der Corona-Krise betroffene Unternehmen Gewerbesteuern sowie Mieten und Pachten zinslos stunden. Wenn es die Unternehmen beantragen, werden die Zahlungen vorerst bis zum 31. Oktober ausgesetzt.

Weitere Informationen

Schutzmaßnahmen für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst

dguv.de - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Bauwirtschaft / Bauvorhaben

Die Corona-Krise - welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für Auftraggeber und Auftragnehmer eines Bauvorhabens?

mehr



Erleichterung bei Stundungsregelungen für Betriebe der Bauwirtschaft

Die BG BAU als gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistung hat ihre Regelungen zur Stundung und Ratenzahlung kurzfristig an die aktuelle Krisensituation angepasst. Die zuständige Beitragsbearbeitung wurde angewiesen, den entsprechenden Anträgen einfach und unbürokratisch nachzukommen, um die Stundung erleichtern und damit finanzielle Entlastung schaffen. 

Betroffene Betriebe der Baubranche können sich unter der Servicehotline 0800 3799100 oder per E-Mail an ihre Region der BG BAU wenden: 

Region Nord: mbn@bgbau.de

Region Mitte: mbm@bgbau.de

Region Süd: mbs@bgbau.de



Bauvorhaben des Bundes



Arbeitsschutzstandard für das Baugewerbe, BG BAU

mehr



Arbeitsschutz

Arbeitsschutz und Gesundheitshinweise für Betriebe zum Coronavirus

mehr (zdh.de)

Arbeitnehmer

Wenn ein Arbeitnehmer krankgeschrieben wird, muss der Arbeitgeber 6 Wochen Krankengeld zahlen.

Kann ein Arbeitnehmer aufgrund einer Quarantäne-Anordnung nicht arbeiten, gibt es eine Entschädigungszahlung vom zuständigen Gesundheitsamt.

Arbeitnehmer dürfen nicht aus Angst vor dem Corona-Virus zu Hause bleiben oder die Arbeit verweigern. Auch für die Betreuung von Kindern durch Schul- und Kitaschließungen muss der Arbeitnehmer Urlaub oder eine unbezahlte Freistellung beantragen.

Wer nicht erkrankt ist, muss zur Arbeit erscheinen, und solange keine „erhebliche Gefahr für Leben oder Gesundheit“ besteht, gilt das auch für die Entsendung in das vom Virus betroffene Ausland. Der Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet, die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter zu gewährleisten.

mehr (e-recht24.de)

mehr (juris.de)

Arbeitnehmerüberlassung

Un­ter wel­chen Be­din­gun­gen kann ich mei­ne Ar­beit­neh­mer an ein an­de­res Un­ter­neh­men zur Ar­beits­leis­tung über­las­sen?

Wenn Sie keine Arbeitnehmerüberlassung durchführen, aber gelegentlich wegen der aktuellen Corona-Krise eigene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anderen Unternehmen, die einen akuten Arbeitskräftemangel (z. B. in der landwirtschaftlichen Erzeugung und Verarbeitung, in der Lebensmittellogistik oder im Gesundheitswesen) haben, überlassen wollen, können Sie dies ausnahmsweise auch ohne eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) tun. Voraussetzung hierfür ist, dass

  • die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Überlassung zugestimmt haben,
  • Sie nicht beabsichtigen, dauerhaft als Arbeitnehmerüberlasser tätig zu sein und
  • die einzelne Überlassung zeitlich begrenzt auf die aktuelle Krisensituation erfolgt.

Die gesetzliche Regelung hierzu finden Sie in § 1 Absatz 3 Nummer 2a AÜG. Angesichts der besonderen Bedeutung derartiger Einsätze ist es sachgerecht und dem unionsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz entsprechend, wenn die eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit den Stammbeschäftigten im Einsatzbetrieb gleichgestellt werden.

Grundsätzlich nicht erlaubt ist die Überlassung von Arbeitskräften an Unternehmen des Baugewerbes für Tätigkeiten, die üblicherweise von Arbeitern verrichtet werden. Was ein Baubetrieb ist, ergibt sich aus der Baubetriebe-Verordnung.

Eine Information des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Hinweis der Bundesagentur für Arbeit

Eine Meldung bei der Bundesagentur für Arbeit dieser oben genannten Art der gelegentlichen Überlassung bzw. eine Anzeige nach § 1a AÜG ist nicht erforderlich.



Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot

Um die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen und gesundheitserhaltenden Gütern zu gewährleisten, ist eine Allgemeinverfügung vom Thüringer Landesverwaltungsamtes für eine allgemeine Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für  Lebensmittel, Hygieneartikel und Medizinische Produkte erlassen worden.

mehr (thueringen.de)

Leitlinien gegen Ausbreitung des Coronavirus

Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland.

mehr (bundesregierung.de)



Covid-19 in Thüringen

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Thema Covid-19 des Freistaates Thüringen.

mehr (tmasgff.de)

Arbeitsrechtliche Fragen

Welche arbeitsrechtlichen Folgen eine Pandemie ganz konkret haben kann, hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände in einem  Merkblatt zusammengefasst.

Auch die Deutsche Handwerks Zeitung gibt in einemÜberblicksartikel Antworten auf die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen.



Im Handbuch „Betriebliche Pandemieplanung“ stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Checklisten bereit, die bei den verschiedenen Phasen einer Pandemie weiterhelfen.



Dienstreisen

Bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland hilft ein Leitfaden der International SOS Foundation. Der Leitfaden hat zum Ziel, für Risiken bei beruflichen Auslandsreisen und Entsendungen zu sensibilisieren und Prävention zu fördern.

Hinweise für Reisen in betroffene Länder sowie weitere aktuelle Informationen gibt dasAuswärtige Amt.