Corona: Hinweise aus dem Bildungsbereich

Prüfungen, Ausbildungs- und Lehrgangswesen (wird laufend aktualisiert und ergänzt)

Aktuell

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Aus-, Fort- und Weiterbildung kann stattfinden

Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Erfurt in Betrieb

Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Erfurt kann unter festgelegten Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Das geht aus der neuen Thüringer Verordnung zur nochmaligen Verschärfung außerordentlicher Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2, zur Verlängerung der allgemeinen Infektionsschutzregeln sowie zur Verlängerung und Änderung der Fünften Thüringer Quarantäneverordnung hervor, die am 10. Januar 2021 in Kraft getreten ist.

Paragraf 9b der Thüringer Verordnung gibt die Corona-Regeln für außerschulische Einrichtungen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung vor. Im Allgemeinen sind sie für den Unterrichts- und Ausbildungsbetrieb in Präsenzform sowie für den Publikumsverkehr zu schließen. Davon ausgenommen sind jedoch Lehrgänge und Maßnahmen der beruflichen Bildung, soweit diese zur Sicherstellung der Berufsausbildung im Rahmen laufender Ausbildungsverträge notwendig sind. Dazu gehören unter anderem die Überbetrieblichen Lehrunterweisungen (ÜLU) sowie die Meistervorbereitungskurse im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Erfurt.

Die Überbetrieblichen Lehrunterweisungen starteten am Montag, 18. Januar. Die Teilnehmer und deren Betriebe sind darüber informiert worden. Die Meistervorbereitungslehrgänge waren schon vor der neuen Verordnung verschoben worden und beginnen nun am 15. Februar.

Um die Sicherheit der Teilnehmer als auch der Mitarbeiter zu gewährleisten, setzt die Handwerkskammer Erfurt ein strenges Hygienekonzept um. Der Publikumsverkehr bleibt hingegen bis auf Weiteres geschlossen.

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22. Dezember 2020

Prüfungen im Winter 2020/2021

Handwerkskammer Erfurt hält vorerst an geplanten Terminen fest

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Wichtige Information zu geplanten Prüfungshandlungen Winter 2020/2021

Unter Berücksichtigung der zum Ende Januar 2021 bzw. Ende Februar 2021 endenden Ausbildungsverhältnisse, halten wir im Sinne der aktuellen Länderverordnung für den Freistaat Thüringen zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der Durchführung aller geplanten Prüfungshandlungen fest, die zum Abschluss von Berufsausbildungsverhältnissen führen können. 

Bei Verhinderung  zur Teilnahme am geplanten Prüfungstermin sind Prüfungsteilnehmer aufgefordert unverzüglich eine entsprechende Information an den zuständigen Prüfungsausschuss bzw. die geschäftsführende Stelle zu formulieren. Anschließend stimmen Sie bitte die Prüfungsteilnahme zu einem neuen Termin mit der prüfenden Stelle ab. Das Ausbildungsverhältnis verlängert sich nicht automatisch. Die Beantragung der Verlängerung ist notwendig. 

Vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) wird gegenwärtig empfohlen, Anträgen auf Verlängerung analog zu § 27 c Absatz 2 HwO / § 8 Absatz 2 BBiG aufgrund der besonderen Situation bis zum nächstmöglichen Prüfungstermin ausnahmsweise stattzugeben, sofern die Ausbildungsbetriebe keine berechtigten Einwände gegen eine Vertragsverlängerung erheben. Eine Verlängerung ist möglich, wenn durch den Auszubildenden dargelegt wird, dass das Ziel der Ausbildung (Erreichung der beruflichen Handlungsfähigkeit) durch den Ausfall wesentlicher Teile (z.B. wegen Quarantänemaßnahmen, (Teil-)Betriebsschließungen, Berufsschulschließung, Ausfall von ÜLU o. ä.) noch nicht erreicht werden konnte. Zugleich wird darauf hingewiesen, dass Ausbildungsbetriebe ihre Auszubildenden alternativ ebenso in ein Arbeitsverhältnis übernehmen können, obwohl diese noch keinen Berufsabschluss erwerben konnten.

08.12.2020

Auszubildende sind für Distanzunterricht der Berufsschulen freizustellen

Unsere Bildungsberater erreichen in letzter Zeit gehäuft Fragen nach dem häuslichen Lernen der Berufsschüler entsprechend der Allgemeinverfügung des TMBJS. Hinsichtlich der Ausbildungspflichten sollten ausbildende Unternehmen und Lehrlinge folgendes wissen: 

Grundsätzlich ist das Ausbildungsunternehmen  gemäß § 15 BBiG verpflichtet, die/den Auszubildende/n für die Teilnahme am Berufsschulunterricht freizustellen. Dabei werden Blockwochen mit mindestens 25 Unterrichtsstunden an fünf Tagen mit der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit im Ausbildungsunternehmen gleichgestellt. Gleiches gilt für die tageweise Beschulung mit mindestens fünf Unterrichtsstunden pro Tag.

  • Aufgrund der Allgemeinverfügung des TMBJS vom 30.11.2020 wird für Berufsschüler in den Kalenderwochen 52/ 2020 und 1/2021 häusliches Lernen angeordnet. Weitere Wochen kommen im Zeitraum bis zum 06.02.2021 hinzu, sollte die Berufsschule ein Wechselmodell organisieren.
  • Häusliches Lernen bedeutet hierbei, dass Auszubildende in den Zeiten der Berufsschule vom Ausbildungsunternehmen freizustellen sind, und schulische Aufträge zu Hause abarbeiten und erfüllen. Eine Beschäftigung im Unternehmen ist in diesen Zeiten nicht vorgesehen.  
  • Umfassen die schulischen Aufgaben ein Gesamtvolumen von 25 Unterrichtsstunden an insgesamt fünf Tagen besteht keine Verpflichtung zur zusätzlichen praktischen Ausbildung im Unternehmen.
  • Das Ausbildungsunternehmen kann die Erledigung der Aufgaben im Unternehmen anordnen, sofern die räumlichen und technischen Bedingungen sichergestellt sind (PC/ Internet).
  • Schulische Aufträge, die im häuslichen Lernen erbracht werden, sind mit dem jeweiligen Umfang und Inhalten im Ausbildungsnachweisheft zu dokumentieren. Die Unterzeichnung dessen erfolgt durch den Lehrer oder den Ausbildungsverantwortlichen im Unternehmen.
  • Es ist zu erwarten, dass die schulischen Aufträge im häuslichen Lernen mit wesentlich höherem Umfang als im Frühjahr aufgetragen werden. Diese Aufgaben sind nicht als Hausaufgaben für die Freizeit oder das Wochenende zu sehen, sondern im Distanzunterricht im häuslichen Lernen zu leisten.

Die Handwerkskammern gehen davon aus, dass jede Berufsschule individuell verfährt und die Ausbildungsunternehmen und Auszubildenden direkt über die jeweiligen veränderten Planungen und Umsetzungen des häuslichen Lernens informiert. Entsprechende Anfragen von Unternehmen werden von unseren Bildungsberatern daher direkt an die jeweilige Berufsschule verwiesen.



Billigkeitsleistungen zur Ausbildungsvergütung

Gemäß § 19 Abs. 1 Nr. 2 a) BBiG müssen Ausbildungsbetriebe für die Vergütung ihrer Auszubildenden trotz krisenbedingter behördlich angeordneter (Teil-)Betriebsschließungen für bis zu sechs Wochen weiter aufkommen.

Um die betroffenen Unternehmen hierbei zu entlasten, gewährt der Freistaat Thüringen Billigkeitsleistungen als freiwilligen Teilausgleich für die fortgezahlte Ausbildungsvergütung in Höhe von 80 Prozent zuzüglich einer Pauschale in Höhe von 20 Prozent für entrichtete Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers. Betrachtet werden dabei nur die Ausbildungsverhältnisse, die der Schließung direkt zuzuordnen sind.  Das Antragsverfahren wird wie bereits beim Lockdown im Frühjahr 2020 wieder über die Handwerkskammer Erfurt abgewickelt. Durch den Ausbildungszuschuss sollen krisenbedingte Kündigungen von Auszubildenden verhindert und die duale Ausbildung in Zeiten des Fachkräftemangels gestärkt werden.

Alle betroffenen Handwerksbetriebe in Mittel- und Nordthüringen erhalten von der Handwerkskammer bis Mitte Januar konkrete Informationen zum Antragsverfahren.

Berufsorientierung und Ausbildungsberatung

Starten statt Warten - Entdecke über 130 Ausbildungsberufe im Handwerk.

Durch die Corona-Pandemie waren eine ausreichende Berufsorientierung sowie Beratungsgespräche vor Ort nur eingeschränkt möglich. Daher haben wir unser Informationsangebot zum Thema Berufswahl ausgebaut. Lesen Sie hier, wie die Handwerkskammer Erfurt die Schulabgänger, Studienaussteiger, Eltern und Lehrer bei der Berufswahl unterstützt.

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Ausbildungsprämie des Bundes

Stand: 22. März 2021

Das Bundeskabinett hat am 24. Juni 2020 entschieden, dass kleine und mittelständische Betriebe, die in Zeiten der Corona-Pandemie ihr Ausbildungsengagement aufrechterhalten oder erhöhen, einen finanziellen Zuschuss erhalten sollen: die Ausbildungsprämie.

Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres seien durch die Auswirkungen der Pandemie fast 15 Prozent weniger neue Lehrverträge abgeschlossen worden als im Vorjahr. Die finanzielle Hilfe sei dringend notwendig, um dem Ausbildungsmarkt einen Impuls zu geben und Betriebe dazu zu animieren, in die Nachwuchssicherung zu investieren.

Eine erste Förderbekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  wurde am 31. Juli 2020 veröffentlicht.

Die Anträge können ab dem 3. August 2020 bei der örtlich zuständigen Agentur für Arbeit eingereicht werden.

Informationen zu den Fördervoraussetzungen und die Antragsunterlagen
finden Siehier (arbeitsagentur.de)

Die Förderrichtlinie sowie häufig gestellte Fragen zum Programm können auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales eingesehen werdenhier (bmas.de)

Den Arbeitgeber-Service ihrer örtlichen Agentur für Arbeit erreichen Sie über das Kontaktformular (arbeitsagentur.de) oder
telefonisch unter 0800 4 555520 (gebührenfrei).

Gerne stellen wir Ihnen das Formblatt „Bescheinigung der zuständigen Stelle“ aus. Füllen Sie dazu bitte das Formblatt gemäß den Ausfüllhinweisen der Arbeitsagentur aus und lassen uns diese postalisch oder per E-Mail an lehrlingsrolle@hwk-erfurt.de zukommen.

  • Ausbildungsprämie: Geplant sind Zuschüsse in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag im Ausbildungsjahr 2020/2021 für Betriebe, die von der Krise besonders betroffen sind, aber ihr Ausbildungsniveau halten. Die Prämie wird nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit ausgezahlt. Im Ausbildungsjahr 2021/2022  wird die Prämie auf 4.000 Euro steigen.
  • Ausbildungsprämie plus: Für jeden zusätzlich geschaffenen Ausbildungsplatz sowie für die Übernahme von Lehrlingen pandemiebedingt insolventer Unternehmen soll es für Betriebe, die sich in einem wirtschaftlichen Engpass befinden, weitere 3.000 Euro geben. Auch hier erfolgt die Auszahlung nach der Probezeit. Im Ausbildungsjahr 2021/2022  wird die Prämie auf 6.000 Euro steigen.
  • Unternehmen, die von April bis Dezember 2020 trotz erheblichem Arbeitsausfall ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, erhalten in jedem Monat, in dem dies der Fall ist, 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung. Künftig kann zusätzlich auch die Ausbildervergütung bezuschusst werden.
  • Lockdown II-Sonderzuschuss: Nach dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 17. März 2021 wird für ausbildende Kleinstunternehmen ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 1.000 EUR für jede(n) Auszubildende(n) gezahlt werden, wenn das Unternehmen pandemiebedingt seit November 2020 seine Geschäftstätigkeit völlig oder weitgehend einstellen musste, die Ausbildung aber gleichwohl an mindestens 30 Tagen fortgesetzt wurde.
  • Förderung von Prüfungsvorbereitungen: Nach dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 17. März 2021 kann ein besonders von der Pandemie betroffener Ausbildungsbetrieb mit bis zu 499 Mitarbeitenden einen Zuschuss zu den Kosten erhalten, die ihm dadurch entstehen, dass er seinen Auszubildenden Prüfungsvorbereitungslehrgänge zur Verfügung stellt. Der Zuschuss wird 50 % der entstandenen Kosten, maximal 500 EUR betragen.
  • Nimmt ein Unternehmen zeitlich befristet einen Auszubildenden aus einem Betrieb auf, der dort temporär nicht arbeiten kann, erhält dieses eine Förderung (Auftrags- und Verbundausbildung).

Förderungen werden für folgende Zeiträume möglich sein:

  • Ausbildungsprämie (plus): Die Förderung mit Ausbildungsprämien wird nicht mit dem 15. Februar 2021 enden, sondern nahtlos fortgesetzt. Dazu werden die bislang geltenden Fördermöglichkeiten bis zum 31. Mai 2021 verlängert.
  • Vermeidung von Kurzarbeit: Die Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit in der Ausbildung werden bis Ende 2021 gewährt. Zukünftig wird zusätzlich die Hälfte der Brutto-Vergütung des Ausbilders  übernommen.
  • Übernahmeprämie: Übernahmen aus Insolvenzbetrieben werden bis Ende 2021 gefördert. Zukünftig wird  auch eine Förderung möglich sein, wenn die Kündigung durch den Ausbildungsbetrieb erfolgt ist oder droht, weil diesem die Fortführung der Ausbildung in Folge der Corona-Krise bis zum Ende nicht mehr möglich ist.
  • Auftrags- und Verbindausbildung: Anträge können bei der Knappschaft Bahn See bis zum 30.09.2021 gestellt werden.

Für Anfragen zu den Auswirkungen des Coronavirus hat die Handwerkskammer Erfurt für den Bildungsbereich eine Hotline eingerichtet. Diese ist von Montag bis Donnerstag jeweils von 8 - 17 Uhr und Freitag 8 - 13.30 Uhr verfügbar.



Telefon: 0361 / 67 07 - 8181

E-Mail: covid-bildung@hwk-erfurt.de



Online-Kontakt: Prüfungen, Ausbildungs- und Lehrgangswesen



Corona: Aktuelle Fragen Prüfungen

1. Was geschieht, wenn ein Prüfungstermin abgesagt werden muss?

2. Wann werden verschobene Prüfungen nachgeholt?

3. Muss ich mich erneut zur Prüfung anmelden?

4. Was passiert mit den Prüfungsgebühren?

5. Ab wann dürfen Prüfungen wieder durchgeführt werden?

6. Welche Auswirkungen hat die Verschiebung des Prüfungstermins auf das Berufsausbildungsverhältnis?

7. Umgang mit landes- oder bundeseinheitlichen Prüfungsaufgaben bei abgesagten Prüfungsterminen

8. Umgang mit Zwischenprüfungen

9. Gibt es Schadensersatz für abgesagte Prüfungen?

zu den Antworten

Corona: Aktuelle Schwerpunktfragen Ausbildung

1. Wenn Berufsschulen und überbetriebliche Lehrwerkstätten geschlossen haben, sind die Auszubildenden frei zu stellen?

2. Kann ich Kurzarbeitergeld für Auszubildende beantragen?

3. Welche Möglichkeiten gibt es, die Ausbildung weiter zu gewährleisten?

4. Wie verhält es sich mit der Vergütungspflicht bei Betriebsschließung/Freistellung oder Kurzarbeit?

5. Gibt es Kurzarbeitergeld für Ausbilder?

6. Wie verhält es sich mit der Kündigung von Auszubildenden?

7. Wie verhält es sich mit Aufgaben, die die Lehrlinge von der Berufsschule bekommen haben?

8. Ist Homeoffice für Auszubildende möglich?

9.  Darf ein Auszubildender von der Ausbildung fern bleiben?

10. Kann der Auszubildende in den Urlaub geschickt werden?

11. Verlängert sich die Ausbildungszeit wenn Prüfungen verschoben werden?

12. Worauf müssen Ausbildungsbetriebe und Auszubildende achten, wenn das Unternehmen Insolvenz anmeldet?

13. Darf der Betrieb den Auszubildenden – insbesondere bei einer Vorerkrankung – aufgrund der Fürsorgepflicht nach Hause schicken? Wenn ja, was ist mit der Vergütung?

14. Ist es gestattet, Auszubildende auf Baustellen in Risikogebiete mitzunehmen, für das die Heimatstadt Quarantäne angeordnet hat bei der Rückkehr?

15. Haben längere Ausfallzeiten in der Berufsschule Auswirkungen auf die Prüfungsanforderungen?

zu den Antworten



Corona: Aktuelle Fragen Einstiegsqualifizierung

1. Derzeit ist eine Mindestdauer von 6 Monaten für eine Förderung vorgesehen. Aufgrund von (vorrübergehenden) Betriebsschließungen werden diese Fristen ggf. unterschritten. Fällt dann der Anspruch auf Förderung eines bereits bewilligten Vertrags (auch rückwirkend) weg?

2. Müssen Betriebe ggf. bereits ausgezahlte Zuschüsse für Einstiegsqualifizierungen zurückzahlen?

3. Können Verträge auch über den Zeitraum der Betriebsschließung unterbrochen werden bzw. kann die Förderung auch in diesem Fall fortgesetzt werden?

4. Sollte die Kammer ein Zertifikat ausstellen, auch wenn die EQ aufgrund einer Betriebsschließung kürzer als die erforderlichen 6 Monate dauert?

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Unterstützung von Auszubildenden durch abH/AsA

1. Können ausbildungsbegleitende Hilfen und Assistierte Ausbildung zur gezielten Prüfungsvorbereitung genutzt werden?

2. Wie kann die Präsenzpflicht der Teilnehmer von abH/AsA bei aus Infektionsschutzgründen verordneten Kontaktverboten ersetzt werden?

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