Hilfe für bedürftige Handwerker

Fritz Bender Stiftung bietet im 30. Jahr des Bestehens Hilfen an

Allgemeines zur Stiftung

Der Münchner Bauunternehmer und Stuckateur Fritz Bender hat mit seinem Nachlass eine Stiftung errichtet, deren Ziel es u. a. ist, bedürftige Handwerker des Bau- und Baunebengewerbes und deren Familien bei Erkrankungen und berufsbedingten Unfällen zu unterstützen. Damit kommt über den Tod von Fritz Bender hinaus seine enge Verbundenheit mit den Handwerkern zum Ausdruck.

Folgende Hilfen werden angeboten:

krankheitsbedingte Aufwendungen und Hilfsmittel (soweit diese nicht von der Krankenkasse übernommen werden)

die Anschaffung behindertengerechter Fahrzeuge

behindertengerechte Aufbauten

außergewöhnliche Ausgaben bei Lebenshaltungskosten



Voraussetzungen für die Antragstellung

Bedürftigkeit des Handwerkers bzw. seiner Familie. Sie wird angenommen, wenn die monatlichen Einkünfte des Handwerkers bzw. seiner Familie das Vierfache übersteigen. Beim Alleinstehenden und dem Haushaltsvorstand tritt an die Stelle des Vierfachen das Fünffache des Regelsatzes. Im Übrigen gilt § 53 AO. Bei Anspruch auf Sozialhilfe, Wohngeld, Kindergeldzuschuss, ALG II und ähnlichen Sozialleistungen wird die Bedürftigkeit ohne weitere Prüfung unterstellt.

Der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Antragstellers muss zum Zeitpunkt der Antragstellung und der Leistungsgewährung im Bundesgebiet sein.

Nachweis einer Erkrankung des Handwerkers oder eines Familienmitglieds oder eines berufsbedingten Unfalls. Es genügt die Bestätigung durch den behandelnden Arzt.

Dem Antrag sind folgende Nachweise beizufügen:

  • Einkommensnachweise des Antragstellers
  • ärztliches Attest
  • hilfreich ist die Befürwortung durch einen sozialen Dienst oder die Aufenthaltsgemeinde, in der insbesondere Vorschläge für eine sinnvolle Mittelverwendung enthalten sind.

Kontaktdaten

Fritz Bender Stiftung | Frau Johanna Huber | Uppenbornstraße 38 | 81735 München | Tel. 089/68072590
Johanna-huber@fritz-bender-stiftung.de