Handwerk hilft beim Einbruchschutz

Laut der Kriminalstatistiken der Polizei stiegen 2015 die Wohnungs- und Hauseinbrüche um rund 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Fachbetriebe des Handwerks beraten Eigentümer oder Mieter über Investitionen in Sicherheitstechnik und den fachgerechten Einbau einbruchshemmender Maßnahmen. Neben Zuschüssen aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, gewähren die Banken zinsgünstige Kredite für die Förderung von einzelnen Einbruchsschutzmaßnahmen, deren Katalog ebenfalls erweitert wurde. Förderfähig ist etwa der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster, der Einbau und die Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren sowie der Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen oder Bewegungsmeldern, diese können durch das nun erweiterte Förderprogramm der KfW seit November 2015, bundesweit auch als Einzelmaßnahme durchgeführt werden.

Bei der Investition in Sicherheitstechnik können die, in den handwerklichen Leistungen enthaltenen, Arbeitskosten unter bestimmten Voraussetzungen steuermindernd berücksichtigt werden, auch eine Nachfrage beim Versicherungsunternehmen über einen Nachlass bei der Hausratversicherung kann sich lohnen.

 Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Kreditanstalt für Wiederaufbau  oder Deutsches Forum Kriminal Prävention

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Sandra Röder

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